In unserer Gesellschaft klafft noch immer eine große Betreuungslücke für Angehörige nach einem Suizid. Sie bleiben mit all ihren quälenden Fragen allein.
Die gängisten Fragen sind: "Warum hast du das getan ?" und "Hätte ich es nicht doch verhindern können ?"
Ein Suizid verändert das Leben der Hinterbliebenen, denn nichts ist mehr wie es mal war. Der Schmerz des Verlustes geht oft mit der Frage nach dem "Warum", dem Verlassensein, mit Schuldgefühlen und Schuldzuweisungen einher; ein Chaos der Gedanken und Gefühle bricht herein. Das bisher aufgebaute Leben ist zerstört, ein anderes beginnt.
Ehrenamtliche Mitarbeiter haben es sich zur Aufgabe gemacht hier tätig zu werden. Die Gründe sind verschieden: Selbst Betroffener gewesen, beruflich mit Betroffenen zu tun etc., etc. Und in diesem Aufgabenbereich ist es nötiger als anderswo, immer wieder die eigene "Lebensphilosophie" zu hinterfragen.
Ehrenamtliche Mitarbeiter in Selbsthilfeorganisationen können zusammen mit betroffenen Menschen Fortbildungen und Seminare planen und durchführen. Doch hierzu bedarf es der ständigen Auseinandersetzung mit Leben und Tod, mit der eigenen Existenz und der eigenen Lebensphilosophie.
Lassen Sie sich kostenlos und unverbindlich beraten.
Zusammen stellen wir ein Konzept zusammen, welches den Betroffenen und den Ehrenamtlichen hilft.
Weitere Informationen finden Sie unter H o n o r a r !
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